sz8
Gebeth.
lik bitten dich, o Herr! gieß qütiqlich inunsre Gemüther den heiliaeu Gerst; dklrchdessen Weisheit wir erschaffen sind» und durchdessen Fürsicht wir regieret werden ; durch un-fern Herrn Jesum Christum, Amen.
g. O göttlicher Geist! von dem Thron aus- dgehend, du hast die Herzen der Apostel unsicht- jibarlich durchdrungen, und mit einem neuen Zei- §chen der Heiligung in der Liebe entzündet.
Du bist der Gott der Liebe» ja die Liebesechsten ; durch dich wird die Liebe in unsreHerzen ausgegossen.
Deine anzubetende Gottheit ist der Begriffder unendlichen Vollkommenheiten; du gehst^zwar aus von dem Vater, und dem Sohn;doch deine unabhangende Ewigkeit, deine um ieingeschränkte Allmacht, deine unermeßliche ^
Gütigkeit sind deine göttliche Eigenschaften. r
Deine Kraft hat miit dem Vater, und dein. tSohn mir das Wesen gegeben, und durch dich! tbestehe ich in der Natpr, und in der Gnad. k
Deine unendliche Heiligkeit hat mich geheilt- Lget in den heiligen Sakramenten, und deinewirkende Gnaden leiten mich immer zu einem .gottseligen Leben. r
Die heilige Antriebe, die Stärkungen, undTrost, so ich in Genießung des heiligsten Sa-kraments empfange, sind Wtrkimgen deiner *heiligen Liebe. "
Du