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es anbethen, deine ewige Gottheit in tiefest»Demuth zu verehren.
IV.
Die Allmacht Gottes.
Wichts ist bey dir, o Gott.' unmöglich; tu^ kannst was du willst; und deine Kraft undMacht hat kein Zkel.
In der Erschaffung der ganzen Welt, ausNichts, ohne Hilf, allein durch deinen Willenhast du deine Allmacht erzeiget.
Du allein thust große Wunderding, ohneMühe, mit einem einzigen Wort: o wundenbarliche Allmacht, dem sich nichts widersetzenkann!
Der schöne Himmel, die fruchtbare Erde
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die große Meer, die zerschiedene Gattunqender Geschöpfe sind Wunder deines allmögemden Willens.
Großer Gott! deine allmächtige Hand ißnoch nicht abgekürzet» weder geschwächet: tvwirkest noch immer wie ein allmächtiger, da d»den Last der Erde mit drey Fingern haltest!und die Himmel in der wundervollen Ordnunzbewegest.
Ist nicht das heiligste Altars? Sakrament!deine Gegenwart, göttlicher Heiland in dem-selben, unter den blossen Gestalten» ein iniimwährendes Wunder deiner Allmacht? >
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Ehrfurcht , und heiliger Schrecken voß S
deiner Majestät ist meine Pflicht, da ich nui un
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