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Ehr sey dem Vater rc.
Als er war rm Anfang rc.
Meumüthige Mbbitt.
AI Jesu, du Sohn des lebendigen Gottes!
jch erinnere mich jener entsetzlichen Unbil-den, und Beschimpfungen, welche du in denGassen der undankbaren Stadt Jerusalem er-tragen hast» da du mit Strick und Banden,als ein Uebelthäter, von einem RichterstuhlM andern herumgezogen worden.
Welche Entehrung deiner Heiligkeit und Un-schuld, deiner Liebe und göttlichen Majestät»die du von den Menschen gelitten hast ! zu ei-nigem Ersatz so großen Hohns» hat der himm-lische Vater durch seine Fürsichtigkeit den herr-lichen Triumph verordnet, in welchem die ka-tholische Äirch dich in dem heiligsten AltarS-Sakrament, mit einem prächtigen Umgang inden Gassen und Strassen, mit andachtvollerVerehrung herumtragt.
Liebster Erlöser! mein Herz frolocket, da ichsehe, daß die ganze katholische Kirch überein-stimmet» dir zur Danksagung alle mögliche Eher» erweisen.
Aber meine Seel ist betrübt, da ich zu Ge-müth führe jene Unbilden, und Lästerungen,M welchen dein heiligstes Geheimniß von den
Irr-