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heiligen Sakrament» und wir glauben sicher,da wir uns auf deine unfehlbare Aussag s!gründen. 6
Da du von dem Brod gesagt: Das ist l>mein Leib ; wer soll sich getrauen, daran ru rzweifeln? und da du so standhaft gesagt: Dasist mein Blut, wer solle zweifeln und sagen,es sey nicht dein Blut? . Z
Zu Cana in Gaiitea hast du das Wasser in tWein verwandelt: und dich sollen wir des Glau- ;bens nicht würdig schätzen» daß du den Wein jin dein Blut verändert habest? ,
Jenes war ein Wunder ; und dieß ist noch 'ein größers» da wir mit aller Gewlsheit dei-nen Leib und Blut genießen. Es ist nicht ei- .tel Brod und Wein» was wir empfangen; son- 'der« dein Leib und Blut: die Sinn widerspre- ,eben ; aber der Glaub bestärket es, und macht juns gewiß. >
Dein klares göttliches Wort wirft die Lug, ,und den Irrthum zu Boden ; und deine heili- ige Kirche» von dem Geist der Wahrheit gMret, und durch deinen Beystand versichert»über« ^windet die Pforten der Hölle» und beharretunbeweglich auf dem Glauben, von deiner wah-ren Gegenwart in dem heiligsten Altars-Sa^krament.
Herr ! dein Geheimniß ist groß, und unbe-greiflich ; darum haben eigensinnige und ver-führte Seelen gejrret: und die Gottlosigkeit <hat sich selbsten belogen, das Licht der Wahr- -heil verkästen» und tst in den Irrthum gefallen, l
Del-