eiv
ei»
-97
dargegeben; wie hat er nicht auch mitihm uns alles geschenket? Rom. 8.
ich
>er
ey
dv
d»
M
en
>ie
ll-
h>
ig
!
le
Jesu, mein göttlicher Heiland! in deinerheiligen Gegenwart in dem höchsten Al-tars Geheimniß, erkenne ich zwar deine Gütig-keit gegen uns Menschen:
Doch mit Angst und Furcht wegen meinenSünden, und wegen meiner Schwachheit: Ichwerde vor deinem Gericht erscheinen; und ichfürchte» meine Sünden seyn nicht getilqet.
Ich habe zu kämpfen mit meinen Feinden,und muß beharren in deiner Gnad bis ans En-de: ach ! werde ich nicht unterliegen? wirdmeine Schwachheit durch deine kräftige Gnadin dem letzten Augenblick gestärkt werden ?
O heiligstes Sakramentdu erinnerst michdes heiligen Kreuzes, an welchem du, o Jesu!für meine Sünden gestorben, und mir die Gnaderworben hast.
Meine Zuflucht, und Hoffnung ist dein hei-liges Kreuz, dein heiliges Leiden und Tod, dieVerzeihung der Sünden, und die stärkendeGnad zu erlangen.
O heiliges K reuz! meine Liebe! ich küsse undumfange dich in dem Geist; in deinen Armenverlange ich zu sterben; in Hoffnung der Ver-söhnung» und der endlichen Gnad.
O Jesu ! der himmlische Vater hat dich unsgeschenkt» für unsre Sünden genug zu thun,seine heilige Gerechtigkeit zu zeigen; aber alsein Vater der Barmherzigkeit sich unsv r» er-U z bar-