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wie ein Hirsch Verlangen tragt zu derden Brünnen der Wässer, also sehnet^sich nach dir, o Gott! meine Seele,dsie dürstet nach dir, o starker lebendigger Gott! wann werde ich kommen Afür dein Angesicht, und von dir ge- 1
stärket werden. her
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111. ein
Linderung des schreckenden Tods. ^
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<^>urch einen Menschen ist die Sund in die liq^ Welt eingegangen, und durch die Sünvt inder Tod; und also ist der Tod über alle Mmj de>schen gekommen, welche alle in dem Adam ge«sündiget haben. ^ dei
Der erste Mensch, da er dein Geboth, o-IchGott und Schöpfer! im Paradies übertreten, wehat nicht allein die Heilig-und Gerechtigkeit, di,in der er erschaffen war, verloren; sondern auch nedeinen gerechten Zorn über sich gezogen» md Leden Tode, den du ihm angedroht haltest.
So ist dann der Tod die verdiente Strafder Erbsünde, dem wir alle unterliegen müssen 6
Du allein» göttlicher Erlöser! hast durch den denen Tod, und deine Urstande, den Tod über- Uwunden, und den ewigen in einen zeitliche» Eiverwandelt: und wenn wir schon sterben mchsen, hast du seine Bitterkeit also gemindert^und das Schreckbare also benommrn, daß nm
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