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ist ten: * die Himmel sollen sich erfreuen, und^ie Erde frolocken.
Ehr sey dem Vater rc.
Als er war im Anfang rc.
Weumüthige Kbbitt.
Mie groß war^ Jesu Christe! die Ehrerbie-^ tigkeit, und Andacht» so deine schon be-stimmte Gebährerinn» in dem Tempel» bey ih-rem Opfer» der göttlichen Majestät erwiesenhat?
Wie entsetzlich aber ist die Entehrung» so dei-ner Hochheit in dem heiligsten Sakrament, beydem geheiligten Opfer des Altars, bey demTisch deines heiligen Leibs und Bluts, deineranbethungswürdigen Gegenwart » von dengottesrauvenfchen Christen widerfahrt?
O Herr! die Zahl dieser Sünden ist unend-lich, die Bosheit abscheulich, der Undank un-erträglich , sie erfüllen meine Seel mit Bitter-keit , und Schmerzen; mein Angesicht mitSchamröthe.
Ach Himmel! man lästert denjenigen, den duin der Herrlichkeit ewig lobest: man sündiget,und sündiget ohne Unterlaß, wider denjenigen»denn du in ewiger Liebe anbelhest!
O Jesu ! was kann ich anfangen, deine Eh-re zu retten ? ich werfe mich nieder vor deinembeleidigten Angesicht, und bekenne mit betrüb-tem Herzen, die Ungerechtigkeit aller Mishand-Z 5 tun-