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O mein Jesu» im heiligsten Sakrament!schon in deinem Eintritt in die Welk, sagtedein heiligstes Herz: sieh! ich komme, deinenWillen, o Vater! zu erfüllen.
Im ganzen Leben auf dieser Erde, war es dudeine Nahrung, den Willen desjenigen zii'teethun, der dich gesandt hat. j !
Vor deinem Leiden, in Ansehung des Wem jedeKelchs» wärest du ganz ergeben : Vater, nicht ivemein, sondern dein Well geschehe! und washaltet dich immer gegenwärtig unter den Ge-stalten im heiligen Sakrament, als das Wohl-gefallen , und der Willen des Vaters?
Also solle der göttliche Willen in allem meinHerz besitzen, und leiten; meine Entschließungist : Wie es der Wille im Himmel ist» also solles geschehen. O Gott! mein Herz ist bereitet.
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^>enn du bist der Vater, und dein NH^ len ist gütig und liebreich. Wassolle mich zurück halten, mich deinem Willen zuergeben, da ich dich als meinen liebvollen Va-ter erkenne?
Mein Daseyn, meine Seele, mein Leibund ALeben habe ich von dir; du hast mich nach dei- Wner Gleichheit erschaffen, und deine Fürsicht,!o Vater! traget Sorg für mich, immer zei-gest mir deine väterliche Liebe, da du das Mse von mir abwendest, und mich mit so vielen ^Gutthaten überhäufest.
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