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eigen Willens, Gedanken des Heils» und nichl Mdes Untergangs : «ma
Du willst Mich deiner Güter, und des «„„igen Lebens theilhaftig machen; du verlanaeßmein Heil, nicht zum Schein, sondern in Wahr- woheit und Ernst. §h
Dreß ist das Ziel meiner Schöpfung ; dar <rum hast du mrr deinen Sohn zur Erlösung gv nergeben; durch dessen Tode, und Verdienste ich ijHdie Gnade der Kinder Gottes empfangen hck r>jeDu heiligest mich durch die heilige Sakra-mente , damit ich drr gefalle» und du stärkjimich durch deine Gnaden, damit ich deiner^de getreu verbleibe. ?
Welches Mrstrauen auf deine Gütigkeit,! 'kann dann in meinem Herz Platz finden? ies deine Freude ist, mich mit Wohlthaten U 'überhäufen? ?
Wie gut» o Gott Israels! bist du gegen die,welche eines aufrichtigen Herzens find? welch! hersich deinem heiligsten Willen unterwerfen? derIch bethe an deine liebreiche Vorsehung, na!Verordnungen » welche ein väterliches Hey Mzum Ursprung haben, und ich ruhe auf beim ^göttlichen Herzen, o mein Jesu im heiligste«Sakrament! welches mich in allen Furchte»,und Gefahren tröstet und erquicket.
Beschluß. ^
err Jesu Christe! du hast deine M ^durch die unergründliche Geheimnisse dem»
Mensch-