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und demüthiges Herz hast du niemal verachtet; ^und wann hat dir nicht gefallen das Gedeihder Demüthigen? He
Da ich dem heiligstes Sakrament betrachte, neuund deine Liebe zu Herzen fasse, welche du urs in ldurch deine immerwährende Gegenwart erzei- ja igest ; wie kann ich nicht in Traur und Leid fal, Beilen wegen dem Unglauben»Irrthümer» Undank Lund Unbilden, welche du in dem hohen Altars- bigGeheimniß von der Welt zu leiden hast? MO Iesu! mein Geist wird betrübt, und mein SiHerz fühlet einen heftigen Schmerz, da ich fedich, dein heiliges Sakrament, gröblich be- steschimpfet sehe. ve>
Gütigster Erlöser! keine Liebe, Dank, und tzerVerehrung kann genug seyn, die unendliche ,Gutthat deiner wundervollen Gegenwart zu ,vergelten. , >
Und dennoch entehren die blinde und koseMenschen, mit unzähligen Sünden das an- ^bethunqswürdige Sakrament!
Ach Gott! ich verabscheue diesen Greuel derUndankbarkeit; ich bereue die Bosheit der Unschnsten, welche sie gegen deinem Lieds - Geheimrnkß ausüben ! >
Was kann ich thun zu einem Ersaß solcherUnbilden, als eine reu und demuthvolle Ab- ^bitt einlegen? O Jesu ! sieh nicht an die EndEhrungen der After Christen, sondern den Elan- xuden» und Andacht deiner heiligen Kirch, mit ^weicher sie m der ganzen Welt dieses heilige dj,Sakrament anbethet, und verehret. K
Ich