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dir- stolocket in dir, 0 Gott ! der du nicht nach-lassest , unser Heiland zu seyn.
M Jene unbegl erfl'che Gütigkeit, welche dich ina>< diese Welt gebracht, hat eben dlch in dem hei-ch Iigsten Sakrament verborgen.
Meine Seele, voll der Verwunderung lobetF> und benedeyet dich, und alles, was in mir ist,k'er deinen heiligen Namen.
Welche Freude»welcher Trost ist es für mich,üb daß lch dich meinen Gott auf dem Altar, TagSund Nachts anbethen kann!
In deiner Gegenwart erscheine ich, dich in§. tiefer Demuth zu ehren» und deiner Liebe un-sterblichen Dank zu erstatten.
Er hat die Demuth seiner Magdangesehen.
Göttliche Hochheit! es ist deine Eigenschaft,auf das Niedrige herab zu sehen, und die De-,, müthige mit deinen Gnaden zu bestralen-^ Jesu, mein Gott! du bist der hoch und er-^ habene» der ewige, dessen Name heilig ist; duz wohnest in dem Herligthum, im Himmel unk»h, auf Erde; du machest lebendig den Geist, unddas Herz der Demüthigen,y Allzeit hat dir das Gebeth und die Andachtderjenigen gefallen, die ihre Seelen vor dir„ verdemüthigen: sich mich an mit gnädigem Aug,je da ich,n vollkommner Erniedrigung deine Gü-js Weit anflehe.
Sieh!