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bethung seyn, welche ich deiner Liebe, undGroßmacht schuldig bin ?
Ich sehe dich zwar nicht mit leiblichen Au,gen ; aber der unzweifelhafte Glaube versichertmich deiner wahren Gegenwart.
Du verhüllest deine unendliche Glory als desEingebohrten von dem Vater; aber du bißauch hier der ewige Sohn Gottes, der Erlö-ser , dem aller Gewalt un Himmel, und aufErde gegeben worden.
Ich werfe mich nieder in möglichster Demuth,und bethe dich an, als meinen Gott, und Hei»land, als den König aller Könige, dessen Reichs,kein Ende seyn wird. I
Alle Ehr, alles Lob» alle Anbethunq, so dirim Himmel von Maria, und allen seligen Gei-stern erwiesen wird, solle von nur bestärket seyn;dein Nam werde gepriesen, deine Hochheitan-gebethet»wie im Himmel, also auch auf Erven.
O Emmanuel, du Sohn Davids, und Ma<riä der Jungfrau ; du Eingebohrner des Va-ters ; dessen Freud ist, bey den Menschen -Kin-dern zu seyn; du großer aber verborgener Gott;der du immer in dem Altars-Geheimniß beyuns verbleibest ; dir sey ewiges Lob, Ehr unsDanksagung im Himmel und auf Erden !
O Jesu! du guter Hirt, der du deine See!für deine Schaf gegeben hast! du Brod desLebens, so du vom Himmel herabgestiegen;du Speis der Engel, so du dein Volk ohne Mu>he ernährest; du verborgenes Manna, so v»dem Ueberwmder alle Süßigkeit bringst ; b»
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