409
n,«rnt des Altars dem Menschen deine Gegen-wart schenkest» welche Anzahl heiliger Geisterch<vird den geheiligten Opfcrtisch, und deine gölt-en, ijche Majestät mit Lob, Ehre» und Anbethungs, umgeben?
Liebster Erlöser! ich geselle mich zu dieseneil englischen Schaaren» und weilen in allen Kir-)n» chen» wo das hochheilige Altars - Geheimniß>er aufbehalten wird» sich eine große Anzahl dieseroll himmlischen Geister emfindet, ihrem unter denBrods - Gestalten wesentlich gegenwärtigen-ie!Herrn die tiefeste Bedienung zu erweisen; der^ wundere ich mit ihnen deine unendliche Gütig-keit gegen den Menschen.
Nicht die englische, sondern die sterblichew menschliche Natur hast du uns zu Lieb ange-nommen : wir haben Gnad bey dir gefunden »und wie der Engel Gabriel vorgesagt» dieSünde ist getilget» die Gerechtigkeit ist ange-le kommen, und der Heilige aller Heiligen ist indir durch den heiligen Geist qesaldet worden.
Du bist zwar in diesem Geheimniß der ver-borgene Gott, koch allzeit der Allerhöchste,derAnbethungswürvigste; Wer ist wie Gott ?mich ,n dem Fleisch, auch unter den Gestal-ten des Brods?
O unendliche Liebe! daß du nicht allein durchdein Leiden und Tod uns erlöset hast, sondernauch zur Gedächtniß, zum Heil und Trost»dieses heiligste Sakrament hinterlassen wollen!
Billig sollen wir nach der Ermahnung desEngels Raphael» dich den Gott des HimmelsDdz lo-
ne