4lZ
Thr sey dem Vater rc.
Als er war. im Anfang rc.
'S Isl Mmnüthige Kbbitt.
lind
llw Ie^u ! da du bey Anfang deines Leidensoder ^ ln Traurigkeit, Verdruß , und in schmerz-^ liche Angst gerathen, ist ein Engel erschienen,' » dich zu stärken, und zu trösten.
Die Vorsehung der Schmerzen, Schmach,und Unbilden des Äreuztodes hat dir» so garden blutigen Schweiß verursachet» und du hast>. dich gewürdiqet, von einem Engel eine Labunganri,nehmen!
W
um
;ii-
!>.
Was wirken in dir, gütigster Erlöser! sogreuliche Unbilden, MiShandlungen, und Lä-sterungen deines heiligsten Sakraments» wel-ches du doch zum Heil der Welt, hast einge-setzet ?
Die Irrthümer widerstreben deiner Wahr-heit, verdrehen deine heilige Worte: böse Chri-sten erfrechen sich, mit Wissen deinen heilig-sten Leib, und Blut mit unreinen Herzen zuempfangen: dein heiligstes Opfer des Altarswird verachtet, mit sträflichen Werken enteh-ret, und deine immerwährende Gegenwart un-dankbar außer Acht gelassen.
Deine Majestät wird beleidiget, deine Ge-genwart beschimpfet» deine Liebe zum Zorngereitzct.
Vater der Barmherzigkeit, und Gott ollesTrostes! wie geduldig und gnädig ist deine Gü-Dd 5 te.