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re geben; der uns zum Abendmahle des Lam-mes berufen hat.
Sieh! der Tabernackel Gottes mit den Men-schen » und er wird bey uns wohnen: wir wer-den sein Volk seyn, und Jesus wird unserGott mit uns seyn.
Dein heiliges Geheimniß ist der Baum deSLebens» von dem wir die süßesten Früchte im-mer genießen: es ist der herrliche Sitz deinerGnad; dein heiliges Angesicht werden wir indem Glauben beschauen, deinen Namen eh-ren, und dich mit allen Engeln ewig anbethen.
Beschluß.
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wie gütig, und süß ist, o Herr! dein Geist,^ und deine Liebe» welche zu beweisen, hastdu uns ein himmlisches Brod bereitet, durchwelches du die Hungrige mit Gütern erfüllest.
Dein heiligster Lerb unter den Gestalten deSBrods ist diese göttliche Speis, die wir genie-ßen mögen, zur Stärke in den Schwachheitendieses Lebens.
O Jesu! welches Wunder, welche Liebe ,welche Gnad ist dieses ! du mein Gott» undHeiland ernährest mich mit deinem Fleisch undBlut!
In diesem heiligen Genuß, ach! daß mei-ne Seele in Trost und Süßigkeit versenket wer-de ! daß mein Herz in Demuth und Liebe, o^esu, in deiner Gegenwart zerfließe!
Du sechsten göttlicher Heiland bereite, durch
Ewige Anbeth. l l. Th. E e dei-