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wegen unserm Heil bist du vom Himmel gpsticsgen, und hast unser sterbliches Fleisch angenom-men aus der reinesten Jungfrau, damit ichDurch kein Leiden, und Tod erlöset würden.
O Jesu! es konnte ja keine grössere Liebe,und Wohlthat seyn, als daß du deine Seele,dein Blut, und dein Leben für uns hast bar-geben wollen!
Sie ist noch weiter gekommen» und bis ansEnde hast du uns geliebt, da du zur gedäcbk-rriß deines Leidens, und unsrer Erlösung, dasheiligste Sakrament eingesetzet hast.
Nrcht für einen Tag, oder ein Jahr, son-dern für alle Zeit, bis zu Ende der Welt schcn- ^kest du uns die Gegenwart deines heiligen Leibsund Bluts.
Frolocke, 0 heilige Kirche! denn Jesus deinheiligster Gott, und Erlöser bleibt immer in dei-nem Heiligthum ; 0 welche Liebe» Ehre, undDankbarkeit bist du ihm nicht schuldig !
Er ist die größte Zeit ganz verlassen in sovielen Kirchen : und doch setzet er das unend-liche Wunder seiner ununterbrochenen Gegen-wart immer fort.
Wie heilig ist dann die ewige Anbethunq dei-nes heiligsten Sakraments; damit kerne Stundvorbeyqehe, in welcher du nicht von, dir gänz-lich gewidmeten Herzen, rn den Anbethungs-Kkrchen angebethet, gelobt, und geehret wer- sdest >
Die Welt setzet in Vergessenheit deine Gegen-wart, deine Gnaden , und deine Liebe - dreewi-
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