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Aus dem 41. Psalm. ^ 1
grrie der Hirsch zu den Wasser r Duellen' !
also verlanget meine Seel, 0 Gott! zu jdir.
Meine See! durstet zu dem lebendigen stak- .ken Gott: * wann werde ick kommen, und vordem Angesicht Gottes erscheinen? !
Meine Fähren erquicken mich Tag und Nacht?da mir täglich gesagt wird: wo ist dein Gott?
Ich habe meche Seel in mir ausgegossen:'in der Erinnerung» daß ich eingehen werbe inDen Ort des wunderbaren Tabernakels, in dasHaus Gottes.
Warum traurest meine Seel? * und warmverwirrest mich?
Hoffe in Gott, den ich loben wird: * Ekist mein Heiland, und mein Gott.
Ehr sey dem Vater rc.
Kmmlthige Mbbitt.
Jesu! alles ist dir übergeben Wdeinem Vater, aller Gewalt im Himnilund auf Erden. Du hast diesen angewende!zum Heil und Trost der Menschen. '
Das heiligste Sakrament des Altars ist dirWärkung demer Kraft und Liebe, da du deineGott-und Menschheit in demselben verborgen,und uns mitgetheilet hast. .
Welche Ehrerbietigkeit, Liebe» und Dankn
dir die Weit nicht schuldig, für dieses FG