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Also daß durchaus, wie schon vor- ;gesagt, die Einigkeit in der Dreyfaltig- fkeit, und die Dreyfaltigkeit in der Ei-nigkeit zu verehren ist. ,d
Welcher derohalben will seelig wer? dden , der glaube also von der Dreyfal- tztigkeit.
Allein ist zu der ewigen Seeligkeit nvonnöthen, daß ein jeder die Mensch- seWerbung unsers HErrn IEsu Christi Hauch treulich glaube.
Ist also der rechte Glauben, wann Cwir glauben, und bekennen, das un- isser HErr IEsus Christus der Sohn CGOttes, GOtt, und Mensch seye.
GOtt ist er aus der Weesenheit, ißund Substanß des Vatters von Ewig- tekeit her gebohren; und Mensch ist er Laus der Weesenheit, und Substaritzder Mutter in der Zeit gebohren. zu
Ein vollkommner GOtt, und voll- gekommner Mensch, aus einer verminst witigen Seel» und menschlichen Fleisch T>bestehend.
Dem Vatter gleich der GOttheit ihrnach; minder als der Vatter der senMenschheit nach. sch
Welcher, wiewohl er GOtt ist, und )
Mensch,