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«em averheiligsten Willen: mit deiner stgöttlichen Allmacht, und nach deiner ßgöttlichen Allmacht eben so heftig, als g<heftig du selbst aus vollkommenster Lies>be, die du zu dir sechsten trägst, dieSünde verfluchest, und verabscheuest,eben so heftig verfluche ich noch einmal, >ja viel tausendmal, und verabscheue ich 2alle meine Sünden, und dieses aus vollskommenster reinester Liebe zu dir, o zjhöchstes Gut! h'
O mein Gott! o meine einzige Liebe, x,- mein einziges Alleso daß ich dichdoch niemals beleidiget hätte! o höch- e,stes Gut! wann ich dich einsmal in d,dem Himmel» wie ich hoffe, von W n,gesicht zu Angesicht ansehen, und niit> h<vollkommenster Liebe besitzen werde, o Hwie sehr (wenn nicht die himmlische Glo» hjry alle Reue auöschließete) wie sehrnMde es mich alsdann reuen dich ein so W chendliches Gut beleidiget zu haben. n,Derowegen dann o Gott! mit eben dijener R<ue» mit eben jener Heftigkeit, Pmit welcher ich in dem Himmel mrintSünden bereuen würde, bereue lchaivjetzo alle meine Sünden, dieweil ich M cylverstehen dtch meru höchstes, mein im re<