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Sterbender nicht so fast geängstlgetwerde von seinen eigenen Sünden,als von den fremden Sünden; vonjenen Sünden nemlich, zu welchener bey Lebszeiten andern Gelegen-heit und Anlaß gegeben: welcheSünden so wenig wir bey gesundenTagen achten, so sehr werden wirvon denselben in der Stunde desTods gcangftiget und gequalet. Da-mit dann nicht auch ein gleiches mireinsmals widerfahre, will ich jeder-zeit genaue Sorge tragen, daß ichin meinem Hause, bey meinen Un-tergebenen , oder bey meinem Näch-sten keine Gelegenheit zu sündigen ge-statte, noch zulasse. Jene aber, wel-che ich bisher» verführet, oder aufwas immer für eine Weise zur Sün-de gebracht, will ich hinfüran mitguten Ermahnungen, und durch meingutes Exempel zu allem Guten ret-tzen, und also meine gegebene Aer-gernlße ersetzen.
4. Die