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Gott der Geist hat dich erwähletSeiner Bmut zum Bräutigam;
Er hat dich mit ihr vermählet.
Weil du, wie sie, Tngendsam.
Sieh! v Spiegel keuscher Jugend!
Also groß war -eine Tugend,
Daß der reinste seine BrautDeiner Sorge anvertraut. ' -'
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Dir hat Gott dann auch die WunderSeiner Weisheit kund gemacht;
Da das Wort zu uns herunter
Kam, und uns sein Heil gebracht.
Du sahst den auf Slrohe liegen.
Vor dem alle Knie sich biegen;
Du hast ihn auf solchem Bett'
Voll der Demuth angebeth't.
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Wie viel Freudenzähr'n vergaßest.
Da du dieß liebreiche Kind
Zart in deine Arme schloffest, ^
Das zu zahlen kam die Sund'?
Du entrissest dem Tyrannen
Solchen Schah: du flohst von dannen;Denn es wollte dieses LammSterben erst am Keuzesstamm.
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Dieser dann, zu dem um SpeiseTäglich alle Thiere schrey'n.
Er
Und