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Verzeichniss der Incunabeln der Stiftsbibliothek von St. Gallen / herausgegeben auf Veranstaltung des Katholischen Administrationsrathes des Kantons St. Gallen ; bearbeitet von Gustav Scherrer
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Typograpkitckt H'erh mit IfohicknitivcrzieruHgen.

64 b . (Joh. Andrea: Arbor consanguin.) Zwei blattgrosse Stammbäume.

65. ( « « « « ) I>rei Stammbäume, wovon zwei genau

nach derselben Zeichnung wie in voriger Nr., aber nicht vom gleichen Holzstock.

66. (Joh. Andrea: Arbor consanguin.) Rückseite des Titelblattes ein H/.schn.:Der betende Hieronymus. Vier blattgrosse Hzschn.-Stammbäume und 11 kleineregenealogische Figuren.

71. (Angeltugenden.) Titelhzschn.: «Boecius» auf dem Ruhebett, vor ihm «Philo-sophia» stehend, im Hintergrund «Musa: Meretricula:». Sechs weitere Bilder in haliterltlattgrösse: Boetius und die Philosophie Socrates und ein Schüler Aristoteles undein Mönch Plato und zwei Zuhörer Plato und Cicero Cicero und Seneca (sämmt-lich Halbfiguren von roher Art).

72. (Angelus Astrolabium.) 96 Seiten (signirt fr), jede mit 4 Schematen zuHoroskopen, bestehend aus einem Menschenfigürchen, von Planetenzeichen umgeben.Von ltl. t bis z die Figuren der Planetengötter und der zwölf Zeichen in 19 halbblatt-grossen Hzschnn. Zahlreiche grosse und schön verzierte Anfangsbuchstaben.

78. (St. Anna.) Ein kleiner llzschn.: Anna und Maria mit dem Rinde, zweimalzu Anfang und Ende.

94. (Beroaldus in Apulejum.) Fol. 2» mit zierlicher Einfassung im Renaissance-Styl: Säulen, Karyatiden, Sphinxe, Löwen und Genien, in Umrissen. (Venedig.)

115. (Peyligk.) Auf den letzten 7 Bll.eilf llzschn. zur Körperlehre des Menschen,die zu den frühesten anatomischen Abbildungen gehören.

131. (Aristoteles.) Fol. 333 genealogische Tafeln; Fol. 51227 logischeSchemate imText und am Rand; FoL 228 netzförmige Titeleinfassung mit dem Wappender Pariser Universität.

133. (Aristoteles Problemata.) Titelbild: Lehrer mit Bischofsmütze ohne weiteresAttribut und 6 Schüler. Am Ende das Signet der Druckerei Lyskirchen in Köln: Mariamit dem Kinde, wie in Nr. 753.

136. (Albertus M.) Nr. 1: Titelhzschn.: Lehrer und 4 Schüler mit der Inschrift:Albertus M. cum discipulis suis. Nr. 2. Titelhzschn.: Lehrer mit der Taube und demNnincn: «St. Thomas»; vor ihm 3 Schüler mit der Inschrift: «Thomistc cius discipuli».

142. (Lilium Arithmetices.) Kücks. des Titels: Die Kreuzigung. Am Ende dasblattgrosse Kölner Wappen mit drei Kronen im obem Feld und sechzehn Flämmchcnim untern.

143. (Armacanus.) Titeleinfassung mit Heiligenbildern. Fol. 6 b : Einfassungund darüber das französische Wappen.

146. (Amaldus de vinis.) Seite 1: Randverzierung aus Blumengewinden mit Fi-guren. Ebenda die Initiale 11 aus Figuren zusammengesetzt. Colorirt.

151. (Athanasius in psalmos.) Titeleinfassung, am untern Rand 5 Kinder, dieein sechstes an Haaren und Beinen über einer Schale liegend halten. (Tübingen, Th.Anshclm.)

155. (Auctoritates.) Titelhzschn.: Lehrer mit dem Stab und drei bärtige Schüler.

150. ( « ) Am Ende: Anna, Maria und das Jesuskind, wie in Nr. 225

und 792.

165. (Augustinus De civitate dei.) Fol. l b ein Doppelbild: oben der schreibendeAugustin; unten links die von Engeln bewohnte Stadt Gottes und vor derselben stehendAbel; rechts die Stadt des Satans mit Teufeln, vor derselben Kain.