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Die 4 . Betrachtung.
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sehen möchte. Er verspricht Ahme des-sentwegen die Freyheit/das Leben/ja alleszu geben / was nur in seinem Gewaltstuende»
Gihe/ wie Ahn Herodes verachtet/undmit einem Narren-Kleyd anziehen last.
GLhe/wie man Khristum mitten durchdie Leibwacht zurück führt / von welcherEr mit Verlachung / Verhöhnung undSchlagen schimpflich gehalten / und übelzugerichtet wird.
Der ander Absatz.
s>öre an das erschröckenliche Stillschwei-<- gen deß Sohns Gottes. Es ist sol-ches ein laut- erschallende Stim deß ZornGottes.
Höre/ was Er zu seinen Jüngeren sagt:was bey den Menschen hoch ist/ das ist einGreuel vor GGtt.
Höre/ was die Heilige Schrisst sagt:Es seyeohnmöglich/dem Menschen zumahl/und auch Gott zu gefallen; Daß die Weiß-heic GVttes allzeit von den weiftn diserWelt für ein Thorheit gehalten werde; daßGort Zu schweigen pflege/ wann Er einmahlgeredt/und nicht mehr rede/wann man seinenEinsprechungen kein Gehör gibt. Der