Die F. Betrachtung.
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Anmuhrungen.
§Mnke deinem Heyland/daß Er den Last^ deiner Missethaten auf sich genocken/und hat wollen sterben / damit Er dichvom Todt erlösete.
Habe ein hertzliches Mitleyden mitIhm / weilen die Henkers-Knecht Ihnenicht allein beladen / sonder auch flössenund schlagen wie ein armes unvernünf-tiges Viech.
Weyne nicht so vil über Ihn / als überdeine Sünden / welche Ihn mehr getrucktals sein Kreütz. Wann du über dieselbenicht Bueß würkest/ so wirst du verbacktwerden.
Trage dich an/ daß du wollest deinemHeylanv helfen das Kreütz tragen / undzweifle nicht/daß du Zhm seinKreütz er-nüchterest / wann du die BeschwardenLeibs und der Seelen in disem Leben ge-dultig übertragest.
Begehre Beystand und Gnad/und bit-te Ihn/daß Er dir helfe dein Arentz tra-gen/ gleich wie Er von dir begehret / daßdu Jhme sollest helfen das Seinige tra-