vsm ganzen Leyden Christi. 179
rahtenes leyderl doch zur Gaisel willig und be-im reit; Wann du mich liebest/ so züchtige mich.!A 47. Er wird seiner Kleydern entblößet/ blei-Set allein mit seiner Unschuld bedecket/und schä-met sich sehr; Ich werde der Gnad/GerechtigsZ!r keit/ Unschuld entblößet/ und schäme mich nicht.O Ach wehe mir l zu der Hochzeit deß Lams wirdkck niemand zugelassen/der nicht ein HochzeitlichesW Kleydanhak.
l« lj Ich kehre wieder zu dir mein BräutigambV IEsu; Ich hab gesündiget in den Himmel und«! vor dir. Bitte/gibe mir wieder das erste KleydA der Unschuld/ damit die Schand meiner BlößeÄß nicht erscheine.
48. Man bindet Ihn an eine Saul; wohlEH redlich als ein unbewegliche Saul stehet ftineM Liebe/die nicht wanket. Ach ? und ich bin wieN ein unbeständiges leichtes Rohr / welches ein>B jeder Wind der Eytelkeit hin und her wehet.
A L> IEsu/binde meinen wankelmühtigen Wil-
len an deine Saul / auf daß ich mit WahrheitM Lagen möge: Wer wird mich scheyden von derW Liebe Gottes?
- 49. So häfftig wird Er gegaiselt/daß vonWner Fußsohlen an/ biß zu der Scharte! seinesM Haupts /kein gesundes Qrth verbleibet. Kein
H Wunder / dann so grausamlich haben Gottlose
Leuth ihren Muthwillen an Ihm verubet/derenB ich der Erste bin. ^
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