Historia vorn Lepden Christi. L 05
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ob eS möglich wäre/daß die Stund von Ihmehinweg gteng/und sprach: Adba/mein Natter/alle Ding seynd dir mvglich/ists möglich/so gehediser Kelch von mir/doch nicht wie ich will/son-der wie du wilt.
Und da Er von demGebett aufgestanden war/kam Er zu seinen Jüngererr/Und fand sie schlaf-fend vor Lraurigkeit/und sprach zu ihnen: Wasschlafft ihr ? Und sprach zu Petro: Also S -mon/schlaffest du? Kvntest dan nicht eimStundMit mir wachen ? Stehet auf/wachet und - etrtet/auf daß ihr nicht in Versuchung fallet. DerGeist zwar ist willig/dasFleisch aber ist schwach.
Aim andernmal gienq Er aber hin/bettet/undsprach : MeinVatter/ist es nicht mögllch/daßdiser Kelch von mir gehe/ich trinke ihn dann/sogeschehe dein Will. Und als Er wieder umae-kehret/kam Er/und fand sie aber fchlaffend/daßihre Augen waren voll Schlaffs/und sie wüßtennicht/was sie IHM antworteten. Und Er ließsie/und gierig abermal hin/ünd bettete zum drit,tenmal/sprechend dieselben Wort: Vatter/ wiltdu / so nimm Visen Kelch von mir / doch nichtmein/sonder dein Will geschehe.
Es erfchune Ihm aber ein Engel vom Him-mel/ der stärker Ihn. Und es geschahe/ da Erim Kampff ware/und mit dem Todt range/bet-tete Er etwas länger / und sein Schweiß wärewie Blutöttopffen/ und fielen auf die Erden.
Dar-