i. Historia von der Amelfahrt Christi. 2Z5
H Thomas aber der Zwölften einer/der da heißt
N Zwilling/ war nicht bey ihnen/ da JEsus kam/e, da sagten die andere Jünger zu ihm: Wir ha-jj! ben den HErrn gesehen. Er aber sprach zu ih-ven: Es seye dann / daß ich in seinen Händensehe die Mahl der Nägel/und lege meine Fingerin die Mahl der Nägel / und lege meine Hand!* in seine Seyten/ will ichs nicht glauben.
!/ Und über acht Tag waren abermal seine Jün-
! ger darinnen / und Thomas mit ihnen / da kamJEsus durch verschloßne Thür eingangen/tratkmitten under sie/und sprach: Der Fried sey mitA euch. Darnach sprach Er zu Thoma: Reichemd reinen Finger her / und sihe meine Händ/ undliv reiche dein Hand her/und lege sie in meine Sey-nd ten / und sey nicht ungläubig / sonder gläubig,lad Thomas antwortet/und sprach zu Ihm: Mein>"!> HErr / und mein GOLt! Besprach JEsus zu
da ihm: Dieweil du mich gesehen hast / Thoma/« hast du geglaubt. Seelig seynd/die da nichtch sehen/und dannoch glauben,ich
«! Vil andere Zeichen thät JEsus auch in An-K gesicht seiner Jünger/die nicht geschrieben seyndW in disem Buch. Dise aber seynd geschrieben/
^ daß ihr glaubet / daß JEsus sey Christus der
I« Sohn Gottes/ und daß ihr durch den Glaubendas Leben habet in seinem Nahmen.