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ihren Bund immer fester schließen. Dazu laßt uns Alle hin-wirken !
Aber vor allen Dingen laßt uns gemeinschaftlich dahinstreben, den Verstand und den Ordnungssinn der Kinder zuentwickeln, sie frühe anzuleiten, von den Augen und OhrenGebrauch zu machen, mit offenem Geist und warmem Herzendie Welt anzuschauen und auf daS, was vor ihnen liegt,steht oder geschieht mit Vorsicht merken, sie anzuweisen, überdas, was sie gesehen und mit möglichster Genauigkeit be-trachtet haben, mir Lust und Liebe nachzudenken und dasGedachte recht klar, deutlich und bestimmt auszusprechen. Dannwerden die Kinder, sind die erziehenden Personen heiter,srohsinnig und gewandt, frisch, frei und froh emporblühenund wachsen, wie die Lilien auf dem Felde. So wird dieWurzel für die künftigen Schulen gut gelegt; so werden dieAnklagen.gegen die neuen Anstalten am besten beseitigt. Möchteman mit Einem Wort: das Fundament gut, fest legen! Dennfso spricht Würkertf:
,,Zn ren Kindern liegt die Zukunft — in den Kindern spätres Heil;Was wir hoffe» und erstreben: ihnen wird's vielleicht zu Theil!Kinder sind die Diamanten in dem Schatz der Gegenwart,Kinder sind die inngen Sonnen, deren Licht man froh erharrt —Besser, besser wird's ja kommen, solcher Hoffnung darf man tränn!Was wir wünschen, was wir wollen, besser wird's die Nachwelt
schau».
Lagt den Schatz uns liebend pflege», — und dann gilt der
Diamant —
Und es leuchten dann die Sonnen, von der Zukunft anerkannt!Wenn die Großen alle schlafen, werden groß die Kleinen sein, —Eine freie, fromme Nachwelt ist einst unser Leickcnstci»! —
Und die Nachwelt sind die Kinder, — Kinder unser Heiligthm»Kinder: Diamant und Sonne, — Kinder: Leichenstein und Ruhm."