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haben die Kinder große Freude. Sie pflücken die rotenBeeren und essen sie gerne.
Die Mutter macht aus Erdbeeren und andern FrüchtenKonfitüren. Wenn ich fleißig und artig bin, streicht siemir solche aufs Brot.
8. Von der Weinlese.
„Grosi, Grosi, schau, was das für eine schöne Traubeist“, so ruft klein Emil und streckt in seiner kleinen Handdie schöne Frucht empor. Im andern Händchen hält erdas Wimmersclierchen. Emil ist nämlich bei seiner Groß-mutter auf Besuch und darfjetzt mithelfen beim Wim-met. Das macht ihm großeFreude! Geschickt schnei-det er die Trauben, blaueund gelbe, von den Beb-stöcken und füllt damit dieGelte. Aber diese Traube,nein, die ist zu schön, diesoll nicht von der Trauben-mühle zermalmt werden,die möclit’ er seinem Mütter-chen bringen und das er-laubt Großmutter gern. Er hält sie noch immer fest andem kurzen Stiel und schaut mit lachenden Augen dievielen vielen Beeren. Die liebe warme Sonne hat sie goldiggelb gereift. Durch die dünne glatte Haut sieht er dassaftige weiche Fleisch und die harten Kernlein, die Samen.Wie herrlich müssen diese Beeren schmecken! Aber nichteine davon ißt der kleine Mann. Sorgfältig legt er sie indas Körbdhen, welches Großmutter für die „Aushau-Trauben“mitgebracht hat.
Bis am Abend hilft Emil mit. Immer wieder werdendie Gelten und Tansen gefüllt und geleert und die Trauben-