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8. Der Xutzen «ler Viixel.
^Ikreä Lrvdm, vs.8 I-sdev äer Vö^el.
^Die Vögel sieden inmitten der böedstsn und der nieder-^ sten Deseböpfe und wirken den einen /um Heil, denandern /um Verderben. Vls treue KVäcbter des Oleiebgewiektsin der Tierwelt webren sie vor allem der übergroßen Aus-breitung der Kerbtiere. Dieser iureliterlieden Desellsobaft,welebe sied /war untereinander sebon verfolgt und verniebtet,können dock allein die Vogel einigermaßen einen Damm setzen.Den Verwüstungen der Insekten preisgegeben, würde in kurzerZeit die Katur veröden; denn die Düanzenwelt, ant welebezene tast ausscbließlieb angewiesen sind, würde aufboren zubestellen.
Klan kennt gegenwärtig etwa vier/ebnbundert ^rten vonSäugetieren und aebtbundert Vrten von Dureben, dagegen anaebttausend Vrten von Vögeln. Vun ist es eine anerkannte8aebe, daß gerade die ^rten, welebe Kerbtiere fressen, diemeisten klitglieder zäblen und überall verbreitet sind. DieKerbtierfresser aber ver/ebren die Insekten in einer klenge,daß das Dewiebt der Kabrung eines Vages das des Kssersoft zwei- und dreimal übersteigt. Kimmt man die tägliebeKakrung eines Lleisenpaares durebsebnittlieb nur zu zwei-tausend Kerbtieren an, so ergiebt eine einfaobe Keebnung, c!akdieses Däreben Mirlieb 730,000 8tüek sebädiiolie Viere vertilgt.Kun brütet aber ein kleisenpaar mindestens zebn dünge ausund vernicklet demnaeb mit seinen Kindern zusammen in.labrestrist etwa vier Älillionen Kerbtiere. 8cbon diese eineAngabe lädt erkennen, daß die Krgebnisse der Vbätigkeitaller Vogel ganz unbereobenbar sind.
Ks ist beneidenswert, daß gerade die sebädiiebsten Vierealler Klassen ibre meisten Keinds und Vertilgen unter denVögeln baben, und um dies zu verdeutlieben, will ieb einigebesonders verderbliobe Viere anfüliren und deren Verfolgerauf/äblen. Kürebterlieb ist die Zerstörungswut und ^erstörungs-fäbigkeit der KVanderllsusebreeke. 8obald ein 8cbwarm ineinem KValde sein Verniebtungswerk begonnen und sieb in