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2u dieser 2eit hekand sied um Velletri, südlich von Rom, einstattlicher Binienrvald, cier die 8 umxfluft ^uw großen Teilaufhielt. VIs jedoch Baxst Benedilet XIV., der 1740—58 aufdem päpstlichen 8 tuhle saß, diesen 'iVald umhauen ließ, Zeigtensied solion in den nächsten leiten die verderhlielien BisherIn rveit grösserem Umfange als je ^uvor, und als auch einigeseiner Xachfolger ähnliche Llißgrilke hegingen, da folgte dieLIalaria den niedergeschlagenen ^Väldorn auf dein Buße nach.Vlmlielie Verhältnisse Zeigen aueli /um 8 chreeh 6 n der Be-wohner die Oegsvden am untern Bo, die Reisfelder des ?o-thalss, die Lloräste hei LIantua u. s. w.
80 wirlet ein Brevel an den^Väldern auf weite 8 trechsnund die fernsten Oeschlechter unheilvoll und Zerstörend ein.Unter gan 2 entgegsugeset^tsn Verhältnissen linden wir jedochdieselden Rrscheinungen in den lropenländern nieder. Xuehdie ?u große Ausdehnung der ^Välder erzeugt in den Xie-derungsn dieser Ränder eins Versumpfung, und das gelbeBisher lauert hinter den Urwäldern als das tückische (Ge-spenst, welches seine Opfer unbarmherzig fordert. Besondersberüchtigt ist die Randenge von Banama geworden, und be-kanntlich lislen hei der Xnlegung der Bisenbabn üher denIstlnnus lausende als Opfer jener 8 umpklltzher. Bs folgt alsodaraus, daß auoh die Xusdebnung der VOilder so gut wiedie Bntwaldung ihre Oren^en hat. Bs folgt aher ehensodaraus, daß die VOilder von der großartigsten Bedeutungkür die Bandsohakt und das Rehen der (Ihrigen Oewäcbsssind, und daß seihst des Menschen Bassin wesentlich mitihnen Zusammenhängt. Vlr hahen somit ein Recht, die ^Välderdie eigentlichen Regenten des Xaturbausbaltes 2 u nennen.
SS. Der Wettermacher.
Nach Joh. Peter Hebel, Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes.
Eines Tages, als man in Oberehningen schon lang auf besseresWetter wartete, kommt Einer daher, als ob er nicht bloß ein derWerkstatt entlaufener Zirkelschmied wäre, und geht gerade zum Schulzen.„Herr Schulz", sagte er, „könntet Ihr kein ander Wetter brauchen?