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Schweizerischer Jugendfreund : illustriertes Lesebuch für die Oberstufe der Volksschule
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äsn friedlioben Hütten. Lin verkoblter Ltabl liier und dort,ein paar Van anen bäume war alles, was noob davon Zeugte,daL liier Nensoben gewobnt batten. Lleiobende 8ebädel am^Vegs sagten un8, was gesobeben war." Lin xaar arme Llüobt-lings ergänzten das traurige Bild.Nänner in innren weibenLemden und mit umwickelten Löxfsn (die Kräder) kamen mitibrem Läuxtling, der Lippu Lip bieff. Lr kam Zuerst nur alsLändler, dünn raubte er die selber und fübrte 8ie davon.^Ver 8ieb widersetzte, wurde ^usammengebausn oder nieder-gesebossen; die msi8ten der Lingeborenen üüobtsten sieb indie 8ebluebten und ^Väldei. Die Traber bekauxteteu den Ort,80 lange eine Nögliobkeit vorbanden war, ,1 agd auf die blüebt-linge im bVald /u maoben und sie wegx u kau gen. 8ie verwüstetendie Legend, verstörten, was sie niebt brauebten und stecktenin Lrand, was sie konnten. Dann rmgen sie weiter. Die über-lebenden Llüobtlinge kebrten an ibren alten ^Vobnort Zurück;sie versnobten die Gelder wieder ^u bauen und beizustellen,was mögliob war. Xaeb drei Nonaten erseliien Lixpu lipaufs neue, und dieselben Lreueltbaten wiederbölten sieb."

Das wirkliebe Llend der 8klaven beginnt mit dem Llarsobnaeb der Lüste. Lin engliseber ^.ugen^euge errräblt:LeiLrommel- und Lfeifensoball kamen Zuerst bewaffnete Nänner;sie warten die Leine und sobwangen die Oewebre, wie nurTraber es können. Ibnen folgte langsam und gemessen dieLauxtffgur des langes, der Traber Labunda; sein kostbar ge-sobirrtsr Lsel wurde nebenber getülirt. Lud wabrliob, keingröberer Lsgensat^ war denkbar, als swisoben diesem vor-nebinen, weiügekleideten Traber und den Jammerbildern vonnaokten mensobliolien >Vesen in einiger Entfernung binter ibm,deren Lütten er verstört batte, und die er um sobnöden 6e-winnes willen ilirer Leimat entriü. Linter dem Traber undseinen Oetabrten kamen laebend und sebwatsend ibre N'eiberund Dienerinnen mit den Lagergeräten; darnaob der allgemeineLroü, die Nänner mit Llinten, 8iieersn und Xxten bewaffnet,^wisoben den gemeinen Trabern und von ilinen bewaebtsebwankten die unglüoklioben, überbürdeten, gefesselten8klavsn; die männlioben, die vielleiobt noob den Nut gebabt