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1«s. Heimweh.
Heinr. Leuthold. (Aus seinem handschriftlichen Nachlasse.)
^ihr Berge der Heimatmit ewigem Schnee,ihr blühenden Dörferam heimischen See,ihr Zeugen der Jugend,ich rufe euch zu:
O Land meiner Vater,wie lieblich bist du!
Das Alphorn der Heimat,wie tönt es so hell!es silbert melodischvom Felsen der Quell,es jodelt der Senneauf Matten und Fluh;o Land meiner Vater,wie lieblich bist du!
O Heimat, du süße!
Möcht' wieder dich sehn,deine grünenden Auenund lachenden Seen;da fände ich Frieden,da fände ich Ruh';o Land meiner Väter,wie lieblich bist du!
Das Weh, das allmählichdas Herze mir bricht,die Menschen, die fremden,begreifen es nicht.
O lasset mich singenund weinen dazu;du Land meiner Väter,wie ferne bist du!
170. Line ^piiviiLeller DanüsAemeinde.
W. OLara>k.ttzrdi1ä6r, uvä ^alenätzr, 1876.
^Uis Danäs^emeinäen sind staatliolle DinriolitunKen, äieE sied ilirem DrsxruvAe naoli dis auk äie VolksKemeinäenäer alten Deutschen riurüolrfüliren lassen. Unter freiem Himmeloller unter äem luftigen Duell AelreiliAter Duellen traten äieDreien Zusammen, um Derielit 2 u lullten unä äie allssemeinenVollLsanAelexenIieiten 2 U oränen. Duroli äie Alemannen ver-xüan^ten sieli üiese VolksAemeinäen anelr in un8ere ^.lxen-tiläler, rvo sie in äen leleinen, rein äemoleratiselien DantonenDri, Dnterrvaläen, Olarus unä ^xxenriell noeli dis auf unsereDa^e fortdlullen. Die Danässsemeinäe äer ^xxen^eller feierte1879 ilir 500MliriZs68 äudiläum. 8ie versammelt sied nureinmal äss äalrres, am letzten Lonntasse äes ^.pril. Dis 2 urDanäteilun§ fanä sie liinter äem Dleolcen enteil, auf äer'Wiese im Dilil, statt. Die Deformation seliieä äie ^xxen^ellerin örvei streitenäe Darteien; äie äuüern Oemeinäen nalimen