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der Tasche, wickelte den Klumpen hinein, setzte ihn auf die Schulterund machte sich auf den weg nach Hause, wie er so dahin ging undimmer ein Bein vor das andere setzte, kam ihm ein Reiter vordie Bugen, der frisch und fröhlich auf einem munteren Pferde vor-beitrabte. „Bch," sprach Hans ganz laut, „was ist das Reiten einschönes Oing! Oa sitzt einer wie auf einem Stuhle, stützt sich ankeinem Stein, spart die Schuhe und kommt fort, er weitz nicht wie."Oer Reiter, der das gehört hatte, hielt an und rief: „Ei, Hans,warum läufst du auch zu Futz?" „Ich mutz ja wohl." antwor-
tete er. „va habe ich einen Klumpen heimzutragen. Er ist zwarGold, aber ich kann den Kopf nicht dabei geradehalten, auch drücktmich's auf die Schulter." „weißt du was?" sagte der Reiter, „wirwollen tauschen. Ich gebe dir mein Pferd, und du gibst mir dei-nen Klumpen." „von herzen gern," sprach Hans, „aber ich sageEuch. Ihr mützt Euch damit schleppen." ver Reiter stieg ab, nahmdas Gold und half dem Hans hinauf, gab ihm die Zügel fest indie Hände und sprach: „wenn's nun recht geschwind soll gehen,so mutzt du mit der Zunge schnalzen und: hopp! hopp! rufen."
Hans war seelenfroh, als er auf dem Pferd satz und so frankund frei dahinritt. Über ein Weilchen fiel's ihm ein, es solle nochschneller gehen, und er fing an, mit der Zunge zu schnalzen und: