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zieht an Schmieden und Mühlen, Scheunenund Häusern, Schlössern und Fabriken vorbei.Am Abend kehren die Leute nach Hausezurück. Bei Nacht ruhen die Arbeiten. VieleKranke Wachen in der Nacht. Arme Leutewerden im Alter im Armenhause verpflegt.Viele Menschen leben in der Jugend imWaisenhause.
Bei uns wird viel gebaut. Da und dortstehen hohe Stangen. Sie tragen schmaleLeisten und zeigen, wie man bauen möchte.Zuerst wird der Keller ausgegraben. Dannführen die Maurer die Mauern auf. DieZimmerleute legen die Balken für Decken undBöden. Sie machen auch die Scheidewändezwischen den Hausteilen. Nur lassen siezwischen den Balken grosse Lücken. Diesewerden nachher zugemauert. Wenn dieMauern hoch genug sind, setzt der Zimmer-mann den Dachstuhl darauf. Der Dachdeckerdeckt das Dach mit Ziegeln oder Schiefer-platten. Im Hause selbst müssen die Fuss-böden gelegt werden. Das besorgt derSchreiner. Er muss auch die Türen einsetzenund die Zimmer täfeln. Der Schlosser schlägtdie Schlösser an, und der Glaser bringt dieFenster. Dann kommen die Maler und Tape-