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Bauernleben
Wo's Zit ischt gsi z'bate, het dr Schumeischter Hanse gwunke.Dr Schryner u no eine hei dr Totebaum uf d'Bsetzi use treit;d'Lychtlüt hei si ufgsteM, u-n-sez isch d'Lychered u 's Gibät cho.
Ein Schumeischter hei men agseh, daß es ihm dra glägenischt. Z'erscht het's ne-n-e chli agstellt, vor ere fettige Lüte-mängi z'rede. Aber scho no parne Worten isch si Stimm sicheru klar morde, u die Sätz si cho z'laufe, wi d'Prediglüt amOschtertag. Er het gredt, wi 's ihm iicht um's Harz gsi, u drumischt er de Lüten au us's Läbige cho. Us dr ganze Red usehet men es härzligs Guetmeine gspürt, u drum het's allnewohl gfalle.
E sövli e länge Lychezug het me-n-im Heimisbachgrabehinder lang kene meh gfeh gha. Er het fascht vom Hinder-huus bis zom Vorderhuus vüre greckt. Das ischt öppis gsi,wo me nid so gschwind vergässe het. Aber no öppis anderschhet vielne Grebtlüte gäh z'däiche. Wo me bim Vorderhuusdüre gsahren ischt, luegt plötzlich 's Roß umen u rühelet. Doisch mängs eltersch Müeti hert erchlüpft, het dr Chopf gschüttetu zo däm näben ihm gseit: „Tz! tz! Wär mueß ächt nohe?"
Vom Stüblipfäischter us het dr Götti oerschleikts em Zugnogluegt. Er het das Rühele au ghört. Aber ihm hets keStich dür'sch Härz gäh. Ihn hets düecht, wen er numen augrad chönnt stürbe, er wett gärn nohe. Di Junge, di hei chönnebrieggen u 's Härz erliechtere; aber är het no kes nasses Auggha, u doch isch es ihm gsi, wi no nie i sim Läbe, es het ihmwelle 's Härz verschryße. Der Zug isch scho lang verdüre gsi,er het no gäng nohegluegt. Aendtlig ischt er gäge dr Wohn-stube zue trappet. Us alter Gwanhit het er d'Pfyffen ab emBäichli ahegnoh, ischt i si Ruehbettegge ghocket u het eis Beiüber 'sch andere gschlage. Aber es isch nid emol zom Azündtecho. Dr Egge näben ihm ischt läär gsi, u-n-erscht jeze ischt ihm's Aleinisy z'Gmüet cho. Es het ne düecht, di ganz Stube sigandersch worde, d'Wänd heigi si wit usenandere gloh, 's Huusheig e kes Dach meh u gäb nümme Schärme wi vorhär; 's Leidu d'Längiziti hei ne ganz wellen ubernäh.
Du ghört er e Ton, schier gar wi-n-e Süfzger. Vor ihmzuehe hocket dr Bäri. Dem treue Tier isch es o uheimelig vorcho idem lääre Huus. Scho lang ischt er vor Göttin zuehe ghocket uhätt ihm welle dr Talpe gäh. Aber dr Götti het si sine nüt gachtetgha. Jez ändtlige het er ne gwahret. Es isch sasch gsi, wi we däHund Möntschegedanke hätt. Bal het er Göttin agluegt u bal drläär Ruehbettegge, ganz wi wen er wett säge: