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Lesebuch für das vierte Schuljahr der Primarschulen des Kantons St. Gallen / nach Vorlage der Kantonalen Lehrmittelkommission hrsg. vom Erziehungsrate des Kantons St. Gallen
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im Sommer heiß ist. Wir wissen daß unreifes Obst ungesund ist.Der Lehrer erzählte uns daß Gallus aus Irland gekommen fei.

5. Die Vogel welche schwimmen können sind Schwimmvogel.Die Frucht welche Kerne hat ist eine Kernfrucht. Das Hauswelches gestern niederbrannte war ein Gasthaus. Der Mais derim Frühling gesteckt wird gehört zu den Gräsern. Die Vögel diein wärmere Länder ziehen sind Iugvögel. Die Linde die aufunserm Kirchenplatze steht ist der schönste Baum unserer Gemeinde.Die Frau welche gestern mit Petroleum anfeuerte ist gestorben.

6. Kolumban ging nach Italien und Gallus kehrte nach Arbonzurück. Artige Kinder kommen nicht zu spät in die Schule undnach derselben gehen sie schnell heim. Im Herbst welken dieBlumen und die Blätter fallen ab.

7. Der Apfelbaum der Kirschbaum und der Pflaumenbaumsind Obstbäume. Unser Schulzimmer ist lang breit hoch und hell.Artig fleißig folgsam rein sollen gute Kinder sein. In der Schulewird gelesen geschrieben gerechnet gezeichnet und gesungen. DieBauern pflügen eggen säen mähen ernten. Die Quelle der Bachder Fluß und der See sind Gewässer. Die Forelle lebt in BächenFlüssen und Seen. Die Kinder hüpfen spielen singen und springen.

8. Ich gehe in die Schule um zu lernen. Der Vater kaufteine Sense um zu mähen. Die Mutter geht in die Küche umzu kochen. Der Bauer geht in den Wald um Holz zu fällen.Die Mutter geht in die Stadt um mir ein Kleid zu kaufen.

9. Meine Schwester kann nicht in die Schule kommen weilsie krank ist. Der Bruder wurde bestraft weil er ungehorsamwar. Weil der Blitz oft in hohe Bäume schlägt soll man beiGewittern nicht unter solche stehen. Im Sommer gehen die Leutegern in den Wald weil es dort kühl ist. Manche Kinder werdenkrank weil sie unreinlich sind. Die Kuh ist das nützlichste Haustierweil sie uns die nahrhafte Milch gibt. Weil ihre Hufe gespaltensind gehört sie zu den Zweihufern.

10. Hänschen lernte nichts; denn er war ein fauler Knabe.Der Vater strafte den Knaben. Der Bauer verjagte Albandenn dieser war ein treuloser Hirt. Gott ist gerecht denk er