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die Gefahr aus weiter Entfernung. Er ist ein Dieb und Räuber.Sein Sinn ist listig und verschlagen.
4. Oft kommt er bis in den Bauernhof und macht den Hühner-und Günfeställen einen Besuch. Wehe den armen Hühnern oderGänsen! Der Fuchs beißt sie mit seinem scharfen Gebiß totund schleppt sie fort. Auf dem Felde stiehlt er Hasen und Reb-hühner. Im Walde fängt er auch Mäuse.
5. Der Jäger verfolgt den Fuchs; aber es gelingt ihm nursehr schwer, ihn zu fangen oder zu schießen. Denn der Fuchskennt die Lockspeisen und die Fallen und weiß den Jäger zutäuschen. Hat man ihn endlich geschossen, so muß er seinen Pelzhergeben, und der Kürschner macht daraus allerlei Pelzwerk.
M Der Wolf und -er Mensch.
1. Der Fuchs erzählte einmal dem Wolfe von der Stärkedes Menschen. Kein Tier, sagt' er, könnte ihm widerstehen, undsie müßten List gebrauchen,um sich vor ihm zu retten.
Da antwortete der Wolf:
„Wenn ich nur einmal einenzu sehen bekäme; ich wolltedoch auf ihn losgehen." —
„Dazu kann ich dir helfen,"sprach der Fuchs; „kommnur morgen früh zu mir, so will ich di einen zeigen."
2. Der Wolf stellte sichfrühzeitig ein, und der Fuchsging mit ihm an den Weg,wo der Jäger alle Tage her-kam. Zuerst kam ein alter,abgedankter Soldat. „Istdas ein Mensch?" fragteder Wolf. — „Nein," ant-wortete der Fuchs, „das ist einer gewesen." Danach kam einkleiner Knabe, der zur Schule gehen wollte. — „Ist das ein
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