gen? Was kann den Wald vor Erdrutsch und Überschwem-mung schützen?
Baum und Strauch dürfen ihre Früchte nicht sorglosfallen lassen; warum müssen sie verbreitet werden? Wiewürde es den Keimlingen im Schatten und unter demTropfenfall des Mutterbaumes ergehen? Beachte, wie in derWaldlichtung junge Wipfel rasch empor wachsen, im Dickichtaber verkrüppeln müssen! Welche Waldbäume haben esleichter, auch im dichten Bestand noch aufzukommen? Wie istes im enggereihten Nadelwald; wie aber im Laub- undMischwald? Wo trifft man mehr Waldtiere an; warum?
3.) Der Wind ist der beste Säemann des Waldes; welche Früchteund Samen trägt er weithin? Womit find Flugsamen ver-sehen? Wie werden sie bei der Reife für die Luftreise er-leichtert? Welche Waldbäume haben Flügelfrüchte? Wie flie-gen geflügelte Samen? Wann säen die Waldbäume ihreSamen aus? Wie ändern sich die Tann- und Föhren- undLärchenzapfen dabei? Welche Waldpflanzen haben Flug-samen mit Wollhaaren? Welche Waldsämchen werden auchbei leichtem Windhauch weithin verbreitet? Woher gelangenDisteln in die Felder und Gärten?
4) Wie sollen aber die saftschweren Fleischfrüchte verbreitetwerden? Wozu ist ihnen wohl die glänzende Lackfarbe undschmackhafte Fleischhülle verliehen? Warum tragen besondersdie Heckensträucher solche Fleischfrüchte und nicht die Wald-bäume im dichten Bestand? Welche Vogel sind vor allemFruchtliebhaber? Wohin fliehen sie mit den Früchten imSchnabel? Welchen Zweck hat der sog. „Stein" in der Schleheund Kirsche? Welcher Teil der Frucht ist also für den Vogel;wofür aber ist der Kern bestimmt? Vor wem geschützt? Wiekamen die jungen Wildkirschbäume an den Waldrand hin?Wie aber geht es den Samen der Vogelbeeren und Hage-butten, die nicht durch Schalen geschützt sind und vom Vogel