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an dessen Wahrheit. Niemand zweifelt daran, daß . . . Mankann sich das weitere denken. Man kann sich denken, wie . . .
86. Die Ortsbestimmung als Nebensatz; vergl. Aufgabe 50—52.Zürich liegt, wo . . . Zürich liegt am Ende des Sees. Bruggliegt im Talkessel, worin... Brugg liegt am Zusammenflüsse...Wo Heilquellen zutage sprudeln, sind Badeorte entstanden. WoSchneefirne und Alpenseen sich finden, stellten sich Gäste ausaller Welt ein. Von Gebirgen, wo große Firne liegen, fließengroße Flüsse. Über die Alpenketten, welche die tiefsten Sättelhaben, führten die gangbarsten Pässe.
87. Die Zeitbestimmung im Nebensatz: vergl. Aufgabe 62—64.Die ersten Schlüsselblumen sprießen, sobald der Schnee schmilzt.Schon bevor der Winter recht vergeht, stäuben die Hasel-kätzchen. Auch das Gänseblümchen kann nicht warten, bis . . .So oft die Märzsonne warm scheint, flattern . . . Wann stelltman die Zeitbestimmung voraus? Umstellung und Änderung?
88. Zeit- und Ortsbestimmung in Zwischensätzen; Bindewörter?
Komma? Im Jahre, da der große Krieg ausbrach, warich . . . Am Tage, als der Alarm durchs Land ging, . . .Im Feriendörfchen, wo ich damals eingetroffen war. . . . Aufdem Zug, mit (in) dem.
89. Die Art- und Weisebestimmung als Nebensatz; vergl. Auf-gabe 68—70. Der Unglückliche schrie so sehr, daß es einemdurch Mark und Bein ging. Ich konnte keinen Bissen mehressen, so nahe ging mir sein Leiden. Wie der Arzt es ver-mutet hatte, genau so . . . Er suchte ihm die größten Schmerzenzu lindern, indem er. . .
90. Die Zusammenhangsbestimmung als Nebensatz; vergl. Auf-gabe 72—74. Stein und Bein ist gefroren; denn die Kältestieg letzte Nacht bis 16°. Weil in Berg und Tal so tiefSchnee fiel, stellen sich auch fremde Vögel ein. . .; darumfand man dieser Tage schon Vogelleichen. Die Vögel leidenstärker unter Hunger und Durst, ... Da wir selbst knappBrot haben, . . . Deswegen sollten wir aber. . . sonst. . .