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Am Abend daheim.
Am Abend arbeiten die Menschen nicht mehr. Dann> haben sie Feierabend. An den schönen Sommerabendensitzen wir ein wenig vor dem Haus. Wir plaudern mit-einander. Die Kinder spielen noch etwa. Im Winterist es zu kalt im Freien. Dann sitzen wir in der Stubebeim Tisch. Der Vater liest die Zeitung. Die Mutterhat noch keine Ruhe. Sie flickt noch ein Kleidungs-stück oder strickt. Wir Kinder schauen ein Bilderbuchan. Manchmal machen wir ein lustiges Spiel. DerVater erzählt hie und da eine schöne Geschichte. Umacht Uhr wünschen wir den Eltern gute Nacht. Wirgehen ins Bettlein. Ich bete mein Abendgebet und^ schlafe ein. Später schlafen die Eltern auch.
Zur Nacht.
1. Wenn die Kinder schlafen ein,
Wachen auf die Sterne,
Und es steigen EngeleinNieder aus der Ferne.
2. Wenn des Himmels Sternengold
* Glänzt durch unsre Bäume,
Bringen Englein zart und holdWunderschöne Träume.
3. Holdes Kindlein schlumm're du,
Träume süße Sachen,
Schließ' die lieben Äuglein zu;
Gott wird dich bewachen.