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4. Mutter reicht ihm zwar die Hände,Zieht es glücklich noch heraus.Immer doch ein schlimmes Ende!Nasses Mäuschen, geh nach Haus!
Der Steinwurf.
Hugo konnte bei keinem Wurfsteine vorbeigehen.Er mußte ihn aufheben und damit werfen, ohne zusehen, wohin er treffe. Eines Tages nun warf er auchmit einem großen Steine nach einem Gebüsche. Dastieß jemand auf den Wurf einen entsetzlichen Schreiaus und verstummte. Hugo lief erschrocken davon undversteckte sich im Wagenschopfe.
Dem Wurfe aber hatte eine Frau zugesehen undeilte herbei. Da fand sie hinter dem Gebüsche denarmen Geißenheireli bewußtlos am Boden liegen.Er hatte von dem Steinwurfe ein großes Loch imKopfe und blutete stark.
Die Frau hob den guten Heireli auf, brachte ihnseinen Eltern und sagte ihnen, was geschehen sei. Alses Nacht werden wollte, kroch Hugo aus dem Wagen-schopfe hervor und bekannte seiner Mutter weinend,was er getan habe. Da verwies die Mutter demunvorsichtigen Knaben seine Unvorsichtigkeit mit ernstenWorten. Hugo mußte den Heireli um Verzeihungbitten, ihm täglich das Abendbrot bringen und mit denGeißen so lange auf die Weide gehen, bis Heireliwieder geheilt war.