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IV. Die Scsuirfititij.
Was ich tue.
i.
Sobald mich die Mutter weckt, springe ich ausdem Bett und kleide mich an,' dann wasche und kämmeich mich. Schon steht der Kaffee aus dem Tisch.Anstalt eines Butterbrotes gibt es manchmal Kar-toffeln. Die Mappe unter dem Arm springe ich dieTreppe hinunter. Aus der Straße treffe ich einenTrupp Kameraden, worunter meine Freunde Ottound Philipp. Mit schnellen Schritten begebe ich michins Schulzimmer. Der Lehrer kommt, und der Unter-richt beginnt.
U.
Nach der Schule muß ich der Mutter Kommissionenmachen, beim Bäcker Wecken holen, beim KrämerWolle oder Zucker oder ein Dutzend Eier, von denenjetzt das Stück 12 Rappen kostet. Am Mittwoch undDonnerstag haben wir nachmittags keine Schule. Damuß ich dann den Garten „spritzen" oder mit einemSack aus dem Rücken Futter für meine drolligenKaninchen herbeischaffen.
Allschwil, Binningeu, Bottmingen, Ettingen,Pseffingen, Muttenz, Pratteln, Füllinsdorf, Bückten,Bückten, Hemmiken, Nickenbach, Tecknau, Tenniken,Wittinsburg, Bennwil, Bretzwil.
V. (Bvojsc 2Citfrtn<j!&t-utd?ftrtbcn.
In der Schule.
In der Schule lernen die fleißigen und Bravenviel Gutes und Zchönes. Die Trägen und Unartigen