es trinkt und seit: Wie schmeckts so süss!Do muess der Zucker wolfel si!
Der Liebgott bet zum Summer gseit:
Gang, deck im Spätzli au si Tisch!
Druf bet der Chriesbaum Früchte treit,viel tusig Chriesi, rot und frisch.
Und s Spätzli seit: Isch das der Bricht?Do sitzt me zue und trogt nit lang.
Das git mer Chraft in Mark und Beinund stärkt mer d Stimm zu neuem Gsang!
Der Liebgott bet zum Spätlig gseit:
Rum ab, sie hend iez alli gha!
Druf bet e chüele Bergluft gweiht,und s bet scho chline Rife gha.
Und d Blättli werde gel und rotund fallen eis em andre no,und was vorn Boden obsi chunt,muess au zum Bode nidsi go.
Der Liebgott bet zum Winter gseit:
Deck weidli zue, was übrig ist!
Druf bet der Winter Flocke gstreut.
Vorn Grüssen. Hans Tboma.
Einige Zeit hatte ich einen frohen Wandergesellen.Wenn wir so übers Land gingen, hatte er für jeden Be-gegnenden ein freundliches Wort, war es auch nur ein gut-mütiger Scherz oder ein Wort freundlicher Aufmunterung.Jedem Kind, das uns begegnete, sagte er etwas Freund-liches, oft auch etwas Neckisches, das ja Kinder so gutverstehen. Wenn Bauersleute auf dem Felde arbeiteten,so rief er weit hinüber: Seid nur nicht gar so fleissig!