armen Kranken. All das geschah, ohne daß die besorgteund bekümmerte Frau etwas davon muhte.
Wie herzlich dankte sie den guten Nachbarn! Zufriedengingen diese nach Hause. Wohltun macht glücklich.
70. Gott sorgt.
1. Cs ist kein einzig Vögelein
Zm Garten draußen so arm und kleineEs hat sein warmes Federkleid;
Da tut ihm Regen und Schnee kein Leid.
2. Es ist kein bunter Schmetterling,
Kein Würmchen im Sommer so gering-Es findet ein Blümchen, findet ein Blatt,Daran es ißt, wird froh und satt.
3. Kein Wesen ist in der weiten Welt,
Dem nicht sein eigenes Teil ist bestellt,
Sein Futter, sein Bett, sein kleines Haus,Darinnen es fröhlich geht ein und aus.
4. Und wer hat das alles so bedacht?
Der liebe Gott, der alles machtUnd sieht auf alles väterlich,
Der sorgt auch Tag und Nacht für mich.
W. Key-
71. 0o1l68 86A6N
Die Welt ist voll von Oottes 8eßen,
Willst äu ilrn traben, er ist äein!
Du brauebst nur Danä unä Dutt ?u reZen,
Du brauebst nur trornnr unä bluZ r:u sein.
V. rv. SVsdei-.