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Wir aber wollen beim ÄpfelessenDem Herbst zu danken nicht vergessen.
A. Hermann.
74. Den Vö§6l ^b8ebi6d.
1. ^Ver klappert am Daebe, mein Kindlein? Kloreb,
boreb!
,,.^de, lieber Vater!" 80 ruket der 8toreb;
„Xun ade denn, du Dorf und ibr tleibiZen Deut',lbr VViesen, ibr 8ümpte, wir 8ebeiden za beut.Oott 8LZne da8 Dütteben, auk dem wir gewobnt,Dr 1a88' 68 von Deuer und 8türmen ver8ebont!XVann lauer im DrüblinZ die Dükte dann web'n,Dann Aibt e8 ein kröbliebe8 VVieder8eb'n. —
^.de! .Vde!"
2. Vom Daebe noeb einmal trinkt Kaebtißall 8ebnell.„^.de, liebe Dluren!" 80 8inZet 8is bell;
„Ibr babt micb erpuieket mit 8pei8 und mit Drank,leb bab'8 eueb Zsdanket mit 8ebmetterndem8anZ.Kun 8eid ibr ermüdet, wollt 8eb1aten aueb Zeb'n -0 möZet im Ken 2 s ibr wonnig er8teb'n!
^ir Vollem, wir können 80 lanZe niebt warten;Oott 8elnrme inde8 den 8eblummernden Oarten! -
i^de! i^de!"
3. 2um Den8tsr noeb einmal bliekt'8 8ebwälblein
binein:^
„iVde, liebe Kinder, Z68cbieden muü sehL^leb batte mein Ke8t an dem DensteD Hebaut;lbr babet mit Dreuden die Kleinen M8ebaut