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Band I.
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seines Schwesterleins Kleider gewehrt hatte, wollten alle Soldatensehen, und als sie wegzogen, gaben ihm mehrere von ihnen grosseKupfermünzen zum Andenken. Der Eisässer aber sprach: „Wennich glücklich wieder zu den Meinen zurückgelange und ich bekommenoch ein Büblein, so muss es Seppli heissen, wie du, mein wackrerSchweizerbub“.

Nach einigen Tagen kam der Vater mit dem Vieh von der Alpzurück. Was der Seppli ihm alles zu erzählen hatte, das könnt ihreuch denken!

Jetzt sind es mehr als hundert Jahre her, seit dies alles ge-schehen ist; der Seppli und alle die Seinen sind längst gestorben;Sepplis Andenken ist aber geblieben, weil er ein so treuer Brudergewesen ist. Damals war Krieg und Kriegsgeschrei im Landeüberall; heute leben wir im Frieden, den uns Gott erhalten wolle!

147. Der kurierte Buckel.

Ein fataler Grenzvorfall ereignete sich unlängst bei dem Neben-zollamt in W., Grossherzogtum Baden. Ein altes Männlein von ver-krüppelter Gestalt kam über die Grenze und unterhielt sich nocheine Weile mit dem Grenzposten. Aus Ungeschicklichkeit fiel demMann der Stock zu Boden. Als er ihn hurtig aufheben wollte,platzte ihm eine Naht an seinem verkrüppelten Buckel, und zumErstaunen des Grenzpostens ergoss sich aus der Wunde ein Stromvon Kaffeebohnen zur Erde. « Ei, ei», sagte der Posten, « kommenSie mit aufs Zollamt! Sie müssen sich einer Operation unterwerfen».Und wirklich wurde ihm dort sein ganzes Rückengebrechen imGewicht von 3,5 Kilogramm Kaffee ohne Verletzung der Hautweggenommen; dann aber musste er noch eine Operation am Geld-beutel über sich ergehen lassen. Zeitungsbericht.

148. Rätsel.

a. 3ch läge dir: Sie geht und hat nicht Fufj noch Hand.

3ch tage dir: Sie steht, auch wenn sie niemals [fand.

3di tage ohne Trug : Die nie in ihren Tagen

3e einen Meirichen schlug, sie hat schon zehn geschlagen.

Otto SufermeHter.

b. £s fut’s der Krieger, und es tuf's auch der Vagant,

Der mit bewaffneter und der mit hohler Hand. Otto Sutermeüter.

1832-1901.

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