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Band I.
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düng gestatten keine Landung; an den linksseitigen Felsen haltenwir an und klimmen auf schmalem Pfade aufwärts und auf derandern Seite wieder abwärts. Jetzt liegt sie vor mir, die berühmteWohnstatt Robinsons! Nichts von Palmen und Papageien und Affen,wie ich es mir geträumt! Ein stilles, unbewohntes, enges Tal, an 5drei Seiten von hohen Bergen und Felsen eingerahmt, vorn vornMeere begrenzt. Ein unendlich ruhiges, einfaches, friedliches Bild,

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Nach einer Photographie von J. Scheid in Juan Fernandez.

Die Höhle Alex. Selkirks.

unentweiht durch menschliches Hasten und Treiben. Von dem Bergerieselt ein breiterBach hinab in dasMeer. Ein grünes Grasband schlängeltsich neben ihm her. Den Talgrund bedecken Disteln und Berghafer. 10Robinsons Höhle liegt unweit des Meeres, etwa sechzig Schrittevorn Strande entfernt. Nicht in einem Felsen, sondern im Talgrundeganz frei aus dem Boden heraus erhebt sich diese merkwürdige Schöp-fung der Natur mit gewölbtem Dache, aus rötlicher Lava geformt. Sieist hoch und bildet eigentlich zwei Gemächer: ein grösseres, tieferes 15und ein offeneres, kleineres. Die Hand Alexander Selkirks hat sicherdie Höhle einigermassen wohnlich gemacht und die Löcher gegrabenfür den Herd und zur bequemen Aufstellung seiner einfachen Geräte.