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Und tuet-si z’sämmestoße,
Die kleine und die große.“
4. He 30 und nei! ’s isch. wie de witt:
Um jedes Bliestli, — gsihsch-es nit? —
Fliegt au-n-e Mickli umme,
Und tuet en Immle summe.
5. Das holt e Hämpfeli Bluememehl,
Selb Hunig, grad wie Gold so gäl;
En anders wischt sehe ’s Mili,
Und eis verschnuft e Wili.
6 . Der Käfer trinkt si Trepfli do,
Und ’s Fliegli het e Prisli gno,
Und ’s Wirmli uf-em BlättliLaitscht im-e wisse Bettli.
7. Und uf-em hechste Dolder sitztZ’mitz in der Herligkeit und spitztSi Schnäbeli e Zisli
Und singt in d’Welt si Wisli.
8 . Und wie’s es astimmt, falle gliDie tausig Stimmli z’sämmen i,
Fehnd frisch a z’musiziere,
Si brauche nit z’probiere.
9. Ihr Lied, — verstohsch kei Wort dervo, —So merksch doch an-der Wis es sehe:
E Lobgsang diend-si bringe,
E Friehligsliedli singe.
10. Und wenn du’s recht erst gnieße witt,
He nu! so sing nur selber mit,
Und kasch’s nit guet, tue numme
Z’letst hibschli nochesumme! (Xh. Meyer-Merian.)
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