Band 
Erster Teil.
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169
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„Was du da sagst, kann ich mir selber sagen.

Das fiel mir ein, mit dir im Feld zu jagenUnd dann mit dir aus einem Trog zu sressen!

Du mußt mich nicht nach deinem Stande messen.

Wie ich's gewohnt bin, will ich weiter leben;

Der Arzt soll mir ein Magenmittel geben.

Und hat er keins, das Übel abzuwenden,

Soll man den Charlatan zum Kuckuck senden."

So knurrt der Mops. Und als der Arzt gekommen.

Und er den gleichen Rat von ihm vernommen.

Hat er voll Grimm und Wut nach ihm gebissen.

Und —■ klagt und knurrt noch heut' auf seinem Kissen.

(I. Sturm.)

166. Der Fuclis und der Löwe.

Ein Löwe hatte sich hinter einen Felsen auf di$ Lauergestellt. Ein Fuchs, der in die Nähe kam, ward von weitemdie Spitze des Schweifes gewahr. Noch war er ungewiß, obes nicht der Schweif eines Stieres sei; dennoch floh er schnellvon dannen, weil er bei sich dachte: „Es ist besser, daßmeine Freunde jetzt über meine Flucht lachen, als daß siespäter über mein Unglück weinen.“ (Engelien und Fechner.)

167. Die zwei Hunde.

Ein Junker hielt sich ein Paar Hunde,Es war ein Vater und sein Sohn.

Der junge, Namens Pantelon,

Vertrieb dem Herrchen manche Stunde.Er konnte tanzen, Wache stehn,

Den Schubkarr’n ziehn, ins Wasser gehn,Und alles dieses aus dem Grunde:

Der schlaue Fritz, des Jägers Kind,

War Lehrer unsers Hunds gewesen,

Und dieser lernte so geschwind,